Mit einer Vesper in St. Bonaventura und Hl. Kreuz in Remscheid-Lennep startete Weihbischof Dominikus Schwaderlapp die Visitation in den drei bergischen Großstädten. Bei einem anschließdenen Empfang im Kulturzentrum der Gemeinde gab es bei Getränken und Fingerfood reichlich Gelegenheit, sich mit dem Weihbischof auszutauschen.

Vertreterinnen von Maria 2.0 ließen es sich nicht nehmen, auf ihr Anliegen hinzuweisen. Dominikus Schwaderlapp fand Gelegenheit, sich kurz mit den Teilnehmerinnen auszutauschen.

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Der Abschluss der Visitation wird im Dezember 2019 in St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld stattfinden.

Der Vorstand des Katholikenrates in Wuppertal steht an Seite der Frauen in der katholischen Kirche.

Mit der Initiative Maria 2.0 (https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/maria-20-katholische-frauen-treten-in-den-kirchenstreik) wollen Frauen – und Männer –  in der Woche vom 11. bis zum 18. Mai auf den Scherbenhaufen in der katholischen Kirche aufmerksam machen sowie Reformen anmahnen.

Die Aktion startete bereits im Februar d.J. mit einem offenen Brief an Papst Franziskus, in dem die Frauen ihr Handeln erklären und ihre Ziele formulieren (https://weact.campact.de/petitions/offener-brief-an-papst-franziskus-aus-anlass-des-sondergipfels-uber-missbrauch-in-der-kirche).

Anlässlich der Vollversammlung des Wuppertaler Katholikenrats fanden erneut Wahlen zum Vorstand statt. Nachdem im vorigen Jahr weder eine Vorsitzender oder ein Vorsitzende und deren Stellvertreter*in gefunden werden konnte, bestand der Vorstand ein Jahr lang aus sog. Beisitzer*innen.

Aufruf zur Europawahl 2019

Im Mai 2019 finden die nächsten Wahlen zum europäischen Parlament statt. Die Bürgerinnen und Bürger der EU sind aufgefordert, über die Zukunft unseres gemeinsamen Projektes - Europa - mit zu bestimmen.

Europa ist in einem schlechten Zustand. Die seit Jahren herrschende Krise, die als Finanzmarktkrise begann und sich in einer Schuldenkrise fortsetzte hat zu einem massiven Vertrauensverlust gegenüber der europäischen Politik geführt. Mangelndes Vertrauen richtet sich nun gegen das europäische Projekt selbst.

Am Heiligen Berg in Wuppertal traf sich der Vorstand des Wuppertaler Katholikenrats am 3. November 2018. Von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Frage, wie die Arbeit im nächsten Jahr aussehen soll, welche Schwerpunkte der Vorstand setzen will.

Zu den Themen des nächsten Jahres gehören:

  • pastoraler Zukunftsweg
  • Ökumene
  • Fair Trade
  • Rechtsruck! - Klare politische Haltung
  • Menschenwürdiges Arbeiten / Digitalisierung

 

Überdies steht für das kommende Jahr an

  • Vollversammlung im Frühjahr
  • Laurentiusempfang (Thema, Referentensuche)
  • Aktionen im kommenden Jahr
    • Pfarrgemeinderäte - Stammtisch
    • Treffen mit Kreissynodalen und Superintendentin
    • Treffen mit Verbänden

Das Fazit des Tages: Im nächsten Jahr wartet eine Menge Arbeit auf den Vorstand.

 

 

Am 29. April 2019 wird die diesjährige Vollversammlung des Katholikenrats-Wuppertal um 19:00 Uhr im Katholischen Stadthaus in Wuppertal stattfinden.

Die folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

 

Nicht ganz ohne Probleme lief die Vollversammlung des Wuppertaler Katholikenrat am 20. März 2018 im katholischen Stadthaus in der Laurentiusstraße ab. Da Sabine Schmidt nicht mehr zur Wahl stand, musste eine neue Vorsitzende oder ein neuer Vorsitzender gewählt werden. Allerdings stand weder eine Kandidatin noch ein Kandidat zur Verfügung. Weder eine Vorsitzende oder ein Vorsitzender noch eine entsprechende Stellvertretung konnten daher an diesem Abend gewählt werden.

Weitere Vorstandsmitglieder standen allerdings bereit, die alle mit großer Mehrheit gewählt wurden. Dem erweiterten Vorstand gehören an:

  • Verena Gabriel,
  • Gerlinde Geisler,
  • Michael Goecke,
  • Franz Hesse,
  • Uwe Temme und
  • Brigitte Wiegand.

Der Stadtdechant Dr. Bruno Kurth gehört Kraft Amtes dem Vorstand an.

Die neuen Vorstandsmitglieder sind sich darüber einig, dass eine Führung des Katholikenrates teambasiert möglich ist. Gegenseitiges Vertrauen und Engagement werden bis zur (hoffentlichen) Wahl einer neuen Vorsitzenden bzw. eines neuen Vorsitzenden die Arbeit des Vorstandes sicherstellen.

 

 

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