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Bei ausverkauften Haus mit 90 Gästen in der Villa Media haben Wuppertalerinnen und Wuppertaler die Rezertifizierung ihrer Stadt als Fairtrade-Town gefeiert. Moderator Helmut Gote hat ein besonderes Menü für diesen Abend zusammengestellt. Im Fokus war dabei, dass sehr viele Zutaten aus dem fairen Handel der Gepa stammten.
Wer es nachkochen möchte, kann sich die Rezepte hier anschauen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Wuppertal ist als Fairtrade-town rezertifiziert!
Das feiern wir im Rahmen eines fairen Dinners in der Villa Media am Donnerstag, 16. März 2017 ab 19:00 Uhr!

Unter dem Motto "Genuß und Gerechtigkeit" wird ein viergängiges Menü aus fairtrade und regionalen Produkten angeboten.
Durch den Abend führt Helmut Gote, der als Radio-Feinschmecker aus dem WDR bekannt ist.

Ziel ist es über den fairen Handel zu informieren und zu zeigen, dass ethisches Handeln und Genuß nicht im Widerspruch zueinander stehen. Faires Handeln macht Spaß!

 
Karten für diese Veranstaltung werden über den Ticketshop der VillaMedia und in der Buchhandlung Mackensen am Laurentiusplatz für 48 € angeboten.

Veranstalter sind der Katholikenrat zusammen mit der Steuerungsgruppe Fairtrade-town . Unterstützt wird der Abend von gepa und der Stadtsparkasse Wuppertal.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Umsteuern —
gerecht, nachhaltig und solidarisch leben.

Kaufen – anziehen – wegschmeißen.
T-Shirts kosten 2,50 Euro. Mit den Kampfpreisen wird der Druck auf die global konkurrierenden Modeunternehmen erhöht, noch billiger zu produzieren. Die Preisspirale dreht sich weiter nach unten mit katastrophalen Folgen.
Den wahren Preis zahlen die Näherinnen wie z. B. in Bangladesch, wo nach Fabrikeinstürzen tausende von Menschen mit dem Leben bezahlten.
Der Preiskampf verändert unser Konsumverhalten: Produkte werden immer mehr zur Billigware, die nach kurzem Gebrauch weggeschmissen wird.


Wir müssen umsteuern für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft hier und weltweit. Umsteuern bedeutet Richtung geben, es geht um das Erkennen von sozialen, ökonomischen und ökologischen Zusammenhängen, unbegrenztes Wachstum kann nicht das Ziel sein. Vielmehr geht es darum, dass alle Menschen hier und weltweit gut leben können. Dafür genügt es nicht, aus dem Überfluss zu geben, den unsere Welt reichlich produziert. Dazu müssen sich vor allem die Lebensweisen, die Modelle von Produktion und Konsum und die verfestigten Machtstrukturen ändern, die heute die Gesellschaft beherrschen, so Papst Benedikt XVI.

Nachhaltig leben und arbeiten. Viele Beispiele zeigen, dass es möglich ist: Unterstützung des fairen Handels, nachhaltige und fair produzierte Lebensmittel, Kleidung und Produkte. Beim Fairen Fest will die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) einen weiteren Akzent in Richtung nachhaltig leben und arbeiten setzen und das größte Sinnpuzzle der Welt zusammenlegen.

Lucia Schneiders-Adams,
KAB-Diözesenverband Köln

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